Maverick’s F-14A Tomcat im Revell Brick System: Die Top Gun Legende Stein für Stein

Von 29. Oktober 2026Brick System, Modellbau15 min Lesezeit

Es gibt Flugzeuge, die erkennt man schon an der Silhouette. Die breite, flache Rumpfmitte, die beiden Seitenleitwerke, das lange Cockpit mit den zwei hintereinander sitzenden Besatzungsmitgliedern und natürlich die Flügel, die sich im Flug nach hinten schwenken lassen. Wer in den Achtzigern aufgewachsen ist, hat dazu sofort die Gitarrenriffs von „Danger Zone“ im Ohr. Die Grumman F-14 Tomcat ist nicht nur eines der bekanntesten Kampfflugzeuge der Geschichte, sie ist eine echte Ikone der Popkultur.

Genau diese Maschine bringen wir jetzt als großes Display Modell aus Klemmbausteinen zu euch nach Hause: Maverick’s F-14A Tomcat „Top Gun“ im Revell Brick System.

Hier erfahrt Ihr, was hinter unserem Brick System steckt, warum der Bausatz sowohl für klassische Modellbauer als auch für erfahrene Klemmbausteinfans spannend ist, und dann nehmen wir euch mit auf eine Reise durch mehr als fünfzig Jahre Tomcat Geschichte. Von den dramatischen ersten Testflügen über echte Luftkämpfe bis zu den Dreharbeiten in Hollywood.

Was ist das Revell Brick System?

Mit dem Brick System (Revell Shop Übersicht) verbinden wir zwei Welten, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben. Auf der einen Seite steht unsere jahrzehntelange Erfahrung im maßstabsgetreuen Plastikmodellbau, auf der anderen Seite das intuitive Stecksystem der Klemmbausteine. Ihr braucht weder Kleber noch Farbe, denn alle Steine sind bereits durchgefärbt und halten allein durch ihre Klemmkraft zusammen. Spezielle Formteile setzen wir überall dort ein, wo Rundungen, scharfe Kanten oder markante Silhouetten es verlangen, damit das fertige Modell nicht nach bunt zusammengewürfelten Steinen aussieht, sondern nach dem Original.

Für alle, die bereits eine große Steinsammlung zu Hause haben, ist ein Punkt besonders wichtig: Unsere Bausteine nutzen das gängige Standardrastermaß und sind mit den Klemmbausteinen anderer bekannter Hersteller kompatibel. Ihr könnt also problemlos eigene Umbauten und Erweiterungen umsetzen. Die Tomcat reiht sich dabei in eine wachsende Familie ein, zu der unter anderem das U-Boot aus „Das Boot“, die Bell Boeing V-22 Osprey, die Iron Maiden Spitfire „Aces High“ und bald auch die Cutty Sark gehören.

Einen Überblick über alle Sets findet ihr in unserer Brick System Kollektion.

Eine neue Herausforderung für Modellbauer und Klemmbausteinveteranen

Ihr seid eigentlich zu Hause an der Werkbank mit Seitenschneider, Pinsel und Plastikkleber? Dann bietet euch die Tomcat einen entspannten Perspektivwechsel. Statt Trockenzeiten, Spachtelarbeiten und Lackierplänen wächst das Modell Schicht für Schicht unter euren Händen, und trotzdem entsteht am Ende ein Flugzeug im vertrauten Maßstab 1:32. Gerade dieser Maßstab dürfte euch gefallen, denn die echte Tomcat kam mit ausgefahrenen Flügeln auf rund 19,5 Meter Spannweite. Geteilt durch 32 ergibt das genau die gut 60 Zentimeter, die unser Modell erreicht.

Ihr habt schon unzählige Burgen, Raumschiffe und Supersportwagen aus Steinen gebaut und sucht etwas, das euch wieder fordert? Mit 2.687 Teilen ist die Tomcat kein Projekt für einen Nachmittag. Spannend wird es vor allem bei den Funktionen, denn die Schwenkflügel lassen sich wie beim Original nach hinten klappen, das Fahrwerk könnt ihr ein und ausfahren, und die Bewaffnung ist abnehmbar. Wer die glatten Oberflächen und strömungsgünstigen Formen eines Jets aus Klemmbausteinen nachbilden will, kommt um seitlich und kopfüber verbaute Steine nicht herum, und genau hier liegt der Reiz für erfahrene Baumeister. Der Bausatz richtet sich deshalb ausdrücklich an Erwachsene ab 18 Jahren.

Die Geburt einer Legende: Wie die F-14 Tomcat entstand

Die Geschichte der Tomcat beginnt mit einem Fehlschlag. In den Sechzigern sollte die US Navy auf Druck von Verteidigungsminister Robert McNamara eine Marineversion des General Dynamics F-111 übernehmen, um Entwicklungskosten zu sparen. Die F-111B erwies sich allerdings als viel zu schwer für den Einsatz auf Flugzeugträgern und wurde 1968 gestrichen. Die Navy schrieb daraufhin ihren eigenen Wettbewerb namens VFX aus, den Grumman mit seinem Entwurf Model 303 gewann. Der Vertrag wurde am 3. Februar 1969 unterzeichnet, und nur 22 Monate später stand das erste Flugzeug auf der Startbahn.

Der Name passte perfekt zur Tradition des Herstellers aus Long Island, der seine Marinejäger schon seit dem Zweiten Weltkrieg nach Raubkatzen benannte, etwa Wildcat, Hellcat, Tigercat und Cougar. Der Überlieferung nach spielte der Name außerdem augenzwinkernd auf Vizeadmiral Thomas Connolly an, der sich vehement gegen die F-111B und für einen echten Marinejäger eingesetzt hatte.

Am 21. Dezember 1970 hoben die Grumman Testpiloten Robert Smyth und William Miller in Calverton auf Long Island zum Erstflug ab. Wegen schlechten Wetters mussten sie schnell wieder landen. Beim zweiten Flug am 30. Dezember kam es noch schlimmer, denn ein plötzlicher Ausfall der Hydraulik brachte den Prototyp zum Absturz. Beide Piloten konnten sich mit dem Schleudersitz retten, das Programm lief weiter. Im Januar 1973 erhielt die erste Staffel ihre Maschinen, und 1974 ging die Tomcat mit den Staffeln VF-1 und VF-2 an Bord der USS Enterprise erstmals auf große Fahrt. Bereits in den letzten Tagen des Vietnamkriegs flogen Tomcats Patrouillen, ohne in Kämpfe verwickelt zu werden.

Schwenkflügel, Phoenix und ein Mann im Rücksitz: Die Technik der Tomcat

Ihre Aufgabe im Kalten Krieg war klar umrissen. Die Tomcat sollte die Trägerkampfgruppen der Navy vor sowjetischen Bombern und Marschflugkörpern schützen, und zwar lange bevor diese in Reichweite kamen. Herzstück war dafür das gewaltige Radar AWG-9, das bis zu 24 Ziele gleichzeitig verfolgen und sechs davon mit sechs Phoenix Lenkflugkörpern zugleich bekämpfen konnte. Die AIM-54 Phoenix flog weiter als 160 Kilometer und wurde während ihrer gesamten Dienstzeit ausschließlich von der Tomcat getragen. Bedient wurde dieses System vom Radar Intercept Officer im hinteren Sitz, weshalb Maverick im Film nie ohne seinen Goose unterwegs war.

Noch berühmter sind die Schwenkflügel. Für langsame Landeanflüge und enge Kurvenkämpfe standen sie mit etwa 20 Grad weit ausgebreitet, für den Überschallflug legten sie sich mit rund 68 Grad eng an den Rumpf. Ein Bordcomputer verstellte die Flügel automatisch je nach Geschwindigkeit und Höhe, sodass sich der Pilot darum nicht kümmern musste. Mit bis zu Mach 2,34 gehörte die Tomcat zu den schnellsten Jets ihrer Zeit. Ganz ohne Schwächen war sie allerdings nicht, denn die TF30 Triebwerke der F-14A neigten bei harten Manövern zu Strömungsabrissen im Verdichter. Erst die späteren Versionen F-14B und F-14D bekamen mit dem General Electric F110 die kraftvollen und zuverlässigen Triebwerke, die sich die Besatzungen immer gewünscht hatten.

Eine liebevolle Anekdote zum Schmunzeln: Bei den Crews hatte die Tomcat den Spitznamen „Turkey“, also Truthahn. Beim Landeanflug auf den Träger wirkte sie mit weit ausgebreiteten Flügeln, ausgefahrenen Klappen und abgespreiztem Fahrwerk nämlich ein bisschen wie ein Truthahn, der unbeholfen durch die Luft watschelt. Mit eurem Modell könnt ihr genau diesen Look nachstellen, wenn ihr Fahrwerk und Flügel ausfahrt.

Die ersten Luftsiege über dem Golf von Sidra

Ihren Ruf als Kämpferin erwarb sich die Tomcat vor der libyschen Küste. Libyens Machthaber Muammar al Gaddafi hatte 1973 fast den gesamten Golf von Sidra zu Hoheitsgewässern erklärt und eine Linie gezogen, deren Überschreiten er mit militärischer Gewalt beantworten wollte. Als die US Navy im August 1981 dort Manöver abhielt, feuerten zwei libysche Su-22 auf zwei Tomcats der Staffel VF-41 „Black Aces“. Die Antwort kam prompt, und beide Su-22 wurden abgeschossen. Es waren die ersten Luftsiege der Tomcat überhaupt.

Acht Jahre später, am 4. Januar 1989, wiederholte sich die Geschichte. Zwei Tomcats der Staffel VF-32 „Swordsmen“ vom Träger USS John F. Kennedy trafen auf zwei libysche MiG-23. Die amerikanischen Besatzungen änderten mehrfach den Kurs, um ihre friedlichen Absichten zu zeigen, doch die MiGs drehten jedes Mal wieder auf Abfangkurs. Schließlich wurden beide libyschen Maschinen abgeschossen. Der Funkverkehr dieses Gefechts ist bis heute im Netz zu hören. Der Zwischenfall von 1981 gilt übrigens als eine der Inspirationen für den finalen Luftkampf im ersten Top Gun Film.

Die Tomcat erobert Hollywood: The Final Countdown und Top Gun

Dass die Tomcat eine Begabung fürs Showgeschäft hatte, zeigte sich schon vor Top Gun. Ihr Kinodebüt feierte sie 1980 im Science Fiction Film „The Final Countdown“, in dem der Flugzeugträger USS Nimitz durch einen mysteriösen Sturm in den 6. Dezember 1941 versetzt wird, also auf den Tag vor dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor. Legendär ist die Szene, in der zwei Tomcats der Staffel VF-84 „Jolly Rogers“ mit dem Totenkopf am Leitwerk zwei japanische Zero Jäger aus dem Zweiten Weltkrieg jagen. Die Piloten flogen dabei so tief über das Wasser, dass die Jets Gischt aufwirbelten.

Richtig zum Superstar wurde die Tomcat aber am 16. Mai 1986, als Top Gun in die amerikanischen Kinos kam. Die Idee zum Film stammte aus einem Zeitschriftenartikel von 1983 über die Navy Fighter Weapons School auf der Naval Air Station Miramar bei San Diego, die den Spitznamen „Fightertown USA“ trug. Drehbuchautor Jack Epps Jr. besuchte für seine Recherche freigegebene Unterrichtsstunden der Schule und flog sogar selbst im Rücksitz einer echten F-14 mit.

Hinter den Kulissen von Top Gun

Die Navy unterstützte die Produktion mit echten Flugzeugen der Staffel VF-51 „Screaming Eagles“, die Commander Viper im Film sogar namentlich erwähnt, und auch Maschinen der VF-111 „Sundowners“ waren dabei. Die Szenen an Bord des Flugzeugträgers entstanden auf der USS Enterprise mit Tomcats der Staffeln VF-114 und VF-213. Die feindlichen MiG-28 waren in Wahrheit schwarz lackierte Northrop F-5 der Fighter Weapons School mit roten Sternen. Grumman baute eigens Kamerahalterungen, die an die Jets montiert wurden, und als fliegende Kameraplattform diente ein umgebauter Learjet.

Billig war das alles nicht. Für die Flugzeuge samt Treibstoff, Piloten und Bodenpersonal zahlte die Produktion rund 7.800 Dollar pro Stunde. Regisseur Tony Scott wünschte sich Starts und Landungen im Gegenlicht der untergehenden Sonne, und allein für das Drehen des Flugzeugträgers in die passende Richtung sollen 25.000 Dollar fällig geworden sein. Überschattet wurden die Dreharbeiten vom Tod des Kunstflugpiloten und Luftbildkameramanns Art Scholl, dessen Kameraflugzeug ins Trudeln geriet und in den Pazifik stürzte. Der Film ist ihm gewidmet.

Der Aufwand zahlte sich aus. Top Gun kostete rund 15 Millionen Dollar und spielte weltweit etwa 357 Millionen Dollar ein, womit er zum erfolgreichsten Film des Jahres 1986 wurde. „Take My Breath Away“ gewann den Oscar für den besten Song, und die Navy freute sich über einen spürbaren Ansturm auf ihre Rekrutierungsbüros. Für eine ganze Generation war ein Kampfjet von da an einfach eine Tomcat. Wenn auch ihr diese Faszination in eurer Vitrine haben wollt, dann schaut euch Maverick’s F-14A Tomcat im Revell Brick System genauer an.

Iran, der Bombcat und der lange Abschied

Neben den USA gab es nur einen einzigen weiteren Kunden für die Tomcat. Der Schah von Iran bestellte in den Siebzigern 80 Maschinen, von denen 79 ausgeliefert wurden, bevor die Revolution von 1979 die Zusammenarbeit beendete. Im Krieg zwischen Iran und Irak in den Achtzigern erlebten die iranischen Tomcats ihre intensivsten Einsätze, und es war das einzige Mal, dass die Phoenix im Kampf eingesetzt wurde. Weil das Land ohne amerikanische Ersatzteile auskommen musste, entwickelte sich über Jahrzehnte ein regelrechter Schmuggelkrieg um Tomcat Bauteile.

In der US Navy wandelte sich die Rolle der Tomcat nach dem Ende des Kalten Kriegs. Im Golfkrieg 1991 flog sie Aufklärungs und Begleitmissionen, und eine F-14 ging dabei als einzige Tomcat der Navy durch feindlichen Beschuss verloren. Ab Mitte der Neunziger wurde aus dem reinen Jäger ein Allrounder, der mit präzisionsgelenkten Bomben über Bosnien, Irak und Afghanistan eingesetzt wurde. Die Crews tauften diese Version liebevoll „Bombcat“. Die letzte Kampfmission flogen zwei Tomcats im Februar 2006 vom Träger USS Theodore Roosevelt aus über dem Irak.

Am 22. September 2006 verabschiedete die Navy ihre Tomcat in einer Zeremonie auf der Naval Air Station Oceana nach 36 Jahren Dienstzeit offiziell in den Ruhestand. Die letzten Staffeln waren VF-31 „Tomcatters“ und VF-213 „Black Lions“. Danach folgte ein in der Luftfahrtgeschichte ungewöhnlicher Schritt, denn um zu verhindern, dass Ersatzteile in den Iran gelangen, ließ das Pentagon die ausgemusterten Maschinen zum großen Teil verschrotten und den Verkauf aller Tomcat Teile stoppen. Nur ausgewählte Exemplare blieben als Museumsstücke erhalten. Der Iran war damit über Jahre der einzige verbliebene Betreiber, wobei Berichten aus dem Frühjahr 2026 zufolge auch die letzten iranischen Maschinen bei Luftangriffen zerstört worden sein könnten.

Das Comeback in Top Gun: Maverick

Als 2022 nach 36 Jahren endlich die Fortsetzung „Top Gun: Maverick“ in die Kinos kam, stand die Produktion vor einem Problem. Es gab schlicht keine flugfähige Tomcat mehr in amerikanischer Hand. Fündig wurde das Team im San Diego Air and Space Museum, wo eine F-14A mit der Seriennummer 159631 ausgestellt war. Das Flugzeug wurde zerlegt, mehr als 800 Kilometer weit zu einem Drehort in der Nähe des Lake Tahoe transportiert und dort ohne Triebwerk als Requisite eingesetzt.

Mit schwarzen Leitwerken und einem phönixartigen Abzeichen verkleidet, tauchte dieselbe Maschine später sogar auf dem Deck des Flugzeugträgers USS Theodore Roosevelt auf, verfangen im Fangnetz für Notlandungen. Wer den Film gesehen hat, weiß, welche Szene dort entstand. Alle Flugszenen mit der Tomcat wurden per Computer erzeugt, darunter das spektakuläre Duell gegen eine moderne Su-57. Nach den Dreharbeiten kehrte die Tomcat in ihr Museum zurück, wo sie bis heute an ihre zweite Filmkarriere erinnert.

Die Tomcat in Serien, Büchern und Videospielen

Auch abseits der großen Kinoleinwand hat die Tomcat Spuren hinterlassen. In der Fernsehserie „JAG – Im Auftrag der Ehre“ spielte ein ehemaliger Tomcat Pilot die Hauptrolle, und für die Flugszenen griff die Produktion teilweise auf Aufnahmen aus Top Gun zurück. Im Actionfilm „Einsame Entscheidung“ von 1996 hatte die Tomcat ebenfalls einen Auftritt. Der ehemalige Navy Pilot und Bestsellerautor Stephen Coonts packte seinen Roman „Final Flight“ voller Tomcat Fachwissen, und in Japan wurde die F-14 zum Star zahlreicher Animes wie „Area 88“ und „Macross Zero“.

In der Welt der Videospiele ist die Tomcat seit den Achtzigern zu Hause. Schon 1986 erschien das erste Top Gun Spiel für Heimcomputer wie den Commodore 64 und den ZX Spectrum, 1987 folgte die Umsetzung von Konami für das Nintendo Entertainment System, in der ihr als Maverick mit der F-14 vier Missionen fliegt. Auch in fast allen Teilen der Ace Combat Reihe gehört die Tomcat zum festen Repertoire. Fünfzig Jahre nach ihrem Erstflug ist sie damit lebendiger denn je.

Startklar für euren Hangar

Die F-14 Tomcat vereint alles, was eine echte Legende ausmacht: eine bahnbrechende Technik, eine dramatische Einsatzgeschichte und einen Auftritt in einem der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Mit unserem Brick System Bausatz holt ihr euch diese Geschichte in einem Format nach Hause, das Modellbauer und Klemmbausteinfans gleichermaßen fordert. Klappt die Flügel für den Überschallflug nach hinten, fahrt das Fahrwerk für die Trägerlandung aus und stellt euch eure Lieblingsszene aus dem Film nach. Wir sind gespannt auf eure Bauberichte und Fotos.

Eure Mission startet hier: Maverick’s F-14A Tomcat „Top Gun“ im Revell Brick System.

Technische Daten zum Bausatz

  • Maßstab: 1:32
  • Teileanzahl: 2.687 Klemmbausteine
  • Spannweite: über 60 cm
  • Altersempfehlung: ab 18 Jahren
  • Funktionen: schwenkbare Tragflächen, ein und ausfahrbares Fahrwerk, abnehmbare Bewaffnung
  • Bauweise: ohne Kleber und Farbe, kompatibel mit gängigen Standardklemmbausteinen
  • Lieferumfang: Bausatz aus Klemmbausteinen (nicht zusammengebaut), bebilderte mehrsprachige Bauanleitung

INSPIRATIONEN ZUM BAU

The Insane Engineering of the F-14 Tomcat (Real Engineering): Eine knapp halbstündige Dokumentation über die Technik der Tomcat, von den Schwenkflügeln über das AWG-9 Radar und die Phoenix bis zu den Problemen mit den TF30 Triebwerken. Ideal, um beim Bauen der Flügelmechanik zu verstehen, was das Original so besonders machte.

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Weitere Informationen

Fighter Fling 1989: Originalaufnahmen der Tomcat Gemeinschaft der US Navy aus der Hochzeit der F-14, mit Katapultstarts, Trägerlandungen und Formationsflügen. Hochgeladen vom ehemaligen Tomcat Radar Intercept Officer Ward Carroll und perfekt, um ein Gefühl für die echte F-14A im Einsatz zu bekommen.

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Weitere Informationen

Bonus für Filmfans, Fighter Pilot Breaks Down Every Fighter Jet From Top Gun: Maverick (WIRED): Der ehemalige Navy Kampfpilot Matthew „Whiz“ Buckley erklärt alle Jets aus Top Gun: Maverick und erzählt dabei ausführlich, warum die Tomcat für Piloten seiner Generation bis heute das schönste Flugzeug der Welt ist.

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