Project Harrier – Update 4 – August 2026

Von 7. August 2026Modellbau, News13 min Lesezeit
Figure 14: Horatio's office for the day, not a bad view!

Hallo und willkommen zur vierten Ausgabe unserer Blogreihe zum Projekt Harrier! Für alle, die zum ersten Mal dabei sind, lohnt sich eine kurze Wiederholung, worum es hier geht. Wir haben mit der Entwicklung einer neuen 1:32-Familie der Harrier der ersten Generation begonnen, die erste Ausführung erscheint im 3. Quartal 2027.

Anstatt den Bausatz zu konstruieren und mit dem Werkzeugbau zu beginnen, bevor wir ihn öffentlich ankündigen, wollten wir es etwas anders machen: Wir nehmen euch mit auf die Entwicklungsreise und geben euch einen Blick hinter die Kulissen der Prozesse, die wir durchlaufen, um einen neuen Bausatz auf den Markt zu bringen. Dazu liefern wir monatliche Updates in Form einer YouTube-Videoreihe, Blogbeiträgen wie diesem sowie gelegentlichen Neuigkeiten über Social Media und Modellbaumessen. Die Blogbeiträge und Videos werden dabei von dem Entwicklungsteam erstellt, das an diesem Projekt arbeitet, ihr erfahrt es also direkt aus erster Hand!

In diesem Monat hat unser Designteam, Chris & Horatio, die jeweiligen Bereiche des Designs weiter vorangebracht. Chris hat sich auf das Cockpit, den Sitz und die Fahrwerksschächte konzentriert, während Horatio am Pegasus weitergearbeitet hat, mit gelegentlichen Abstechern zu den Außenlasten wie den Matra 155, den Zusatztanks usw.

Fortschritt an der Flugzeugzelle

Chris hat intensiv an der Flugzeugzelle gearbeitet, die Form steht nun endgültig fest und wir beginnen damit, Teile aufzuteilen, um spätere Versionen zu ermöglichen. Gravuren und Nieten fehlen allerdings noch, das wird die Herausforderung des nächsten Monats!

Abbildung 1: Stand der Flugzeugzelle am 04.08.2026, Ansicht von oben.

Abbildung 1: Stand der Flugzeugzelle am 04.08.2026, Ansicht von oben.

Abbildung 2: Stand der Flugzeugzelle am 04.08.2026, Ansicht von unten.

Abbildung 2: Stand der Flugzeugzelle am 04.08.2026, Ansicht von unten.

In die Fahrwerksschächte ist viel Arbeit geflossen, sie sind inzwischen nahezu vollständig detailliert. Wir mussten uns in diesen Bereichen etwas zurückhalten, denn es besteht die Versuchung, jede Leitung und jedes sichtbare Detail zu ergänzen (was schier endlos zu sein scheint), wir müssen jedoch immer die Teileanzahl und die Baubarkeit im Blick behalten. Der Zusammenbau soll Freude machen und nicht fummelig sein! Und, wie sicher viele von euch gerade denken, ist das meiste davon im ausgestellten Zustand ohnehin nicht sichtbar, da es sich unter und im Inneren der Flugzeugzelle befindet.

Neben dem Fahrwerk und seinen Schächten war Chris außerdem sehr mit dem Cockpit und dem Martin-Baker-Sitz beschäftigt. Ich hatte ihn gebeten, diesen Bereich vorzuziehen, damit die Gestaltung der Figur beginnen kann, denn dafür wird ein grober Entwurf des Cockpits benötigt.

Abbildung 4: Entwurf des Martin-Baker-Mk.9A-Sitzes, noch ohne Stoffstruktur und Anschnallgurte.

Abbildung 4: Entwurf des Martin-Baker-Mk.9A-Sitzes, noch ohne Stoffstruktur und Anschnallgurte.

Abbildung 5: Aktueller Stand des Cockpits.

Abbildung 5: Aktueller Stand des Cockpits.

Wir arbeiten nun an den Unterschieden zwischen GR.1 und GR.3 im Cockpit, einer davon ist der Steuerknüppel. Auf einer kürzlichen Recherchereise war Chris begeisterter, als er zugeben möchte, als er feststellte, dass der Steuerknüppel im Cockpit einer GR.3 tatsächlich von einer GR.1 stammte, etwas, das uns bislang entgangen war! Die Kamera kam heraus und mit etwas Computer-Zauberei konnten wir in kurzer Zeit einen 3D-Scan dieses Teils erstellen, der Chris dabei hilft, die Form des frühen Steuerknüppels einzufangen.

Abbildung 6: 3D-Scan des GR.1-Steuerknüppels (links), erstes CAD für den GR.1-Knüppel (Mitte) und den GR.3-Knüppel (rechts).

Abbildung 6: 3D-Scan des GR.1-Steuerknüppels (links), erstes CAD für den GR.1-Knüppel (Mitte) und den GR.3-Knüppel (rechts).

Uns ist außerdem kürzlich klar geworden, dass das Triebwerk möglicherweise doch in den Jet passt. Bisher waren wir davon ausgegangen, dass das Triebwerk ein separates Ausstellungsstück sein müsste, da die maßstäbliche Wandstärke ein maßstabsgetreues Triebwerk ohne erhebliche Änderungen an den Proportionen nicht zulässt. Es scheint jedoch möglich zu sein und wir möchten uns diese Option für alle Dioramenbauer da draußen offenhalten.

Diese neue Erkenntnis führte uns zu Aerospace Bristol, wo eine Sea Harrier FA2 mit ausgebautem Triebwerk und beleuchtetem, leerem Triebwerksschacht steht. So konnten wir Fotos dieses sonst unzugänglichen Bereichs machen, die beim Anbringen der Details sehr nützlich sein werden. Wir hoffen, ihr findet diese Bilder ebenso faszinierend wie wir!

Abbildung 7: Triebwerksschacht der Sea Harrier FA.2, Blick nach vorn.

Abbildung 7: Triebwerksschacht der Sea Harrier FA.2, Blick nach vorn.

 

Abbildung 8: Triebwerksschacht der Sea Harrier FA.2, Blick nach hinten.

Abbildung 8: Triebwerksschacht der Sea Harrier FA.2, Blick nach hinten.

Pilotenfigur

Natürlich legen wir dieser Neuheit, wie schon bei der Meteor, eine sitzende Pilotenfigur bei. Amanda und David (freie Designer) waren fleißig damit beschäftigt, die Informationen zusammenzutragen, die für eine akkurate Figur mit zeitgenössischer Uniform nötig sind. Dazu gehörte das 3D-Scannen eines Cockpits und sogar das Scannen einer Gliederpuppe direkt im Cockpit, damit die Figur natürlich sitzend wirkt. Dabei ist zu beachten, dass wir uns für eine Epoche entscheiden müssen, da sich Uniform und Sitzgurte im Laufe des Harrier-Lebens verändert haben. In diesem Fall zeigen wir einen Piloten aus den frühen 1980er-Jahren mit den längeren, angeformten Gurten.

Abbildung 9: Gliederpuppe, eingesetzt in das von Chris bereitgestellte Basis-Cockpit.

Abbildung 9: Gliederpuppe, eingesetzt in das von Chris bereitgestellte Basis-Cockpit.

Nach den ersten Arbeiten stellte sich heraus, dass die Seitenruderpedale ganz nach vorn gestellt waren, wie für einen kleinen Piloten, wodurch der Platz für die Beine der Figur fehlte. Wir haben die Position daher um 2,25 mm nach hinten versetzt, sodass sie für einen durchschnittlich proportionierten Piloten korrekt sitzt. Auch einige der Flugsteuerungen wurden verändert, insbesondere der Schubhebel, der vom Leerlauf auf eine mittlere Leistungsstellung gebracht wurde, um eine natürlichere Haltung zu ermöglichen.

Abbildung 10: Beginn des 3D-Designs der Figur mit einer groben Vorstellung der Helmgröße und einem klobigen Oberteil zur Wahrung des Anstands! Das Problem mit der Pedalposition ist hier gut zu erkennen, die Knie sitzen viel zu hoch.

Abbildung 10: Beginn des 3D-Designs der Figur mit einer groben Vorstellung der Helmgröße und einem klobigen Oberteil zur Wahrung des Anstands! Das Problem mit der Pedalposition ist hier gut zu erkennen, die Knie sitzen viel zu hoch.

 

Abbildung 11: Erste Arbeiten an den Handpositionen der Figur.

Abbildung 11: Erste Arbeiten an den Handpositionen der Figur.

Die Pilotenfigur im Bausatz wird aufgrund des Spritzgussverfahrens leichte Kompromisse aufweisen. Wir planen jedoch zusätzlich, eine herunterladbare Figur für den 3D-Druck anzubieten, die nicht im Hinblick auf den Spritzguss angepasst wurde, für alle, die eine solche Datei nutzen können.

Fortschritt am Triebwerk

Am Pegasus-Triebwerk geht es weiter voran, es wurden zahlreiche kleine Anpassungen an der Gesamtform vorgenommen und die Arbeit konzentriert sich nun auf die Verrohrung und die Steuergeräte, die oben auf dem Triebwerk sitzen.

Abbildung 12: Stand des Triebwerks am 04.08.2026.

Abbildung 12: Stand des Triebwerks am 04.08.2026.

Zum Glück verfügen wir über einen recht detaillierten Scan der Verrohrung und der weiteren Elemente auf der Oberseite des Triebwerks, Horatio nutzt diesen, um die verschiedenen Teile exakt zu positionieren. Es ist allerdings ein langsamer und mühsamer Prozess mit vielen Herausforderungen in Bezug auf die Fertigungsvorgaben. Auch die Teileanzahl bereitet uns zunehmend Sorgen, unsere Arbeit ist immer eine Gratwanderung zwischen maximaler Detaillierung und dem Blick auf Kosten und Baubarkeit!

Abbildung 13: Aktuelles Design (grau) mit überlagertem 3D-Scan (blau).

Abbildung 13: Aktuelles Design (grau) mit überlagertem 3D-Scan (blau).

Eine der größten Einschränkungen beim Spritzguss sind für uns natürlich Entformungsrichtung und Entformungsschräge. Wir müssen abwägen, welche Details besser sichtbar sind, und die Teile entsprechend gestalten, denn oft ist es nicht möglich, Details auf allen Flächen eines Teils unterzubringen, ohne Kosten und Komplexität zu erhöhen. Eine weitere Falle ist, dass man beim Konstruieren im CAD durch das Heranzoomen der Teile das Gefühl für deren tatsächliche Größe verliert. Häufig wirken Teile etwas seltsam, wenn eine Entformungsschräge ergänzt oder Details weggelassen wurden, doch sobald man sie im 3D-Druck ausgibt, merkt man, wie wenig davon überhaupt zu sehen ist.

Wir haben erneut das Gatwick Aviation Museum für Recherchen besucht, diesmal jedoch auf recht ungewöhnliche Weise. Normalerweise fahren wir hin, nehmen unsere Maße und Fotos auf und kehren dann ins Büro zurück. Diesmal dachten wir uns: Warum nicht das Büro zum Flugzeug bringen? So lassen sich Änderungen in Echtzeit vornehmen und komplizierte Bereiche, für die man sonst Tausende Bilder durchblättern müsste, werden plötzlich viel verständlicher. Außerdem … ergibt das einen ziemlich coolen Ausblick aus dem Bürofenster!

Abbildung 14: Horatios Büro für einen Tag, kein schlechter Ausblick!

Abbildung 14: Horatios Büro für einen Tag, kein schlechter Ausblick!

Ein Element, zu dem uns Informationen fehlten, ist der Gasturbinenstarter, der weiter hinten an der Steuerungs- und Rohrleitungsbaugruppe oben auf dem Triebwerk montiert ist. Bei allen Exemplaren, die wir bisher gesehen hatten, war dieser Bereich abgedeckt, bis wir die Boscombe Down Aviation Collection besuchten, um Intro und Outro für die Videofassung dieses Blogbeitrags zu drehen, und dort einen Pegasus 106 mit noch eingebautem Starter fanden! Und nicht nur das: Nach einer damit gar nicht zusammenhängenden Recherchereise hatten wir auch noch einen 3D-Scanner dabei … Volltreffer! Also machten wir uns an die Arbeit und sammelten Fotos und Maße für Horatio. Ich bin sicher, im September-Update können wir mehr von den Ergebnissen dieser Arbeit zeigen.

Abbildung 15: Pegasus 106 mit Gasturbinenstarter.

Abbildung 15: Pegasus 106 mit Gasturbinenstarter.

Außenlasten unter den Tragflächen

Neben dem Triebwerk hat Horatio etwas Zeit darauf verwendet, die Pylone und die Außenlasten voranzubringen. Der Schwerpunkt lag bisher auf den Zusatztanks und den Matra-Behältern, aber auch an der BL755 wurde bereits gearbeitet. Der Großteil der Arbeit betraf die Gesamtform und die Teileaufteilung dieser Elemente, die Detaillierung folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Abbildung 16: Auf die relevanten Bauteile reduzierte Flugzeugzelle sowie der Beginn der Rumpf- und Flügelpylone, ergänzt um den 100-Gallonen-Tank und den Matra-155-Behälter.

Abbildung 16: Auf die relevanten Bauteile reduzierte Flugzeugzelle sowie der Beginn der Rumpf- und Flügelpylone, ergänzt um den 100-Gallonen-Tank und den Matra-155-Behälter.

Während unserer Recherchereise nach Gatwick lag der Fokus vor allem auf der komplizierten Verrohrung oben auf dem Pegasus, doch wir entdeckten dort auch etwas an einem früheren Projekt von uns, das uns beim Harrier weiterhilft. Harrier nutzten zwei Haupttypen der 100-Gallonen-Tanks (Metall und Asbest), zusätzlich kamen an diesen Tanks unterschiedliche Finnen zum Einsatz. Die meisten Harrier, die man sieht, tragen die Asbesttanks ohne angebaute Finnen, das macht es für uns schwierig, sie akkurat zu konstruieren.

Einige von euch erinnern sich vielleicht daran, dass wir vor ein paar Jahren im selben Museum die Hunter T.7 in 3D gescannt haben, und zum Glück verwendete die Hunter dieselben Tanks wie der Harrier, an diesem Exemplar waren jedoch noch die Finnen mit negativer V-Stellung (anhedral) montiert. Wir konnten daher Fotos und Maße nehmen und zusätzlich den 2024 erstellten 3D-Scan nutzen, um die Form exakt zu treffen.

Abbildung 17: Finne des Hunter-Zusatztanks und 3D-Scan, wie auch beim Harrier verwendet.

Abbildung 17: Finne des Hunter-Zusatztanks und 3D-Scan, wie auch beim Harrier verwendet.

Aktuelle Modellbaumessen

Wie am Ende des letzten Updates erwähnt, haben wir in den vergangenen Wochen sowohl die Scale Model South als auch die IPMS Avon besucht. Es war großartig, all die Revell- und Harrier-Fans wiederzusehen. Vielen Dank für die Unterstützung und den Zuspruch zu unserem Vorgehen bei diesem Projekt, das bedeutet uns viel!

Auf der Avon-Show konnten wir mehrere 3D-Drucke zeigen, die den bisherigen Designfortschritt veranschaulichen, ergänzt um ein grobes Modell der gesamten Flugzeugzelle, um die Größe des fertigen Bausatzes zu verdeutlichen. Am Morgen der Show wurde uns von Tim Perry eine originale Rolls-Royce-Einbauanleitung für den Pegasus 101 geschenkt, sie wird Horatio enorm helfen und anschließend einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal bekommen!

Abbildung 18: Harrier-Ausstellung auf der Modellbaumesse IPMS Avon.

Abbildung 18: Harrier-Ausstellung auf der Modellbaumesse IPMS Avon.

Dein Name hierGewinnspiel

Im Rahmen unserer laufenden Partnerschaft mit der Modellbau-Wohltätigkeitsorganisation Models for Heroes haben wir gemeinsam ein Gewinnspiel gestartet, um Spenden für die großartige Arbeit dieser Organisation zu sammeln. Mehr über Models for Heroes erfahrt ihr hier: https://www.modelsforheroes.org.uk/

Der Preis? Der Name einer glücklichen Gewinnerin oder eines glücklichen Gewinners wird als Piloten- bzw. Crew-Name auf den Decalbogen des Harrier aufgenommen, dazu gibt es ein Exemplar des Bausatzes, sobald er im 3. Quartal 2027 erscheint. Und der Name landet nicht nur auf einem einzigen Decalbogen, er wird auf der gesamten Produktionsauflage zu finden sein!

Weitere Informationen und die Teilnahme findet ihr unter diesem Link: https://raffall.com/425233/enter-raffle-to-win-your-name-on-the-new-132-revell-harrier-gr1gr3-hosted-by-modelsforheroes

Abbildung 19: Illustration, die zeigt, wo euer Name landen könnte!

Abbildung 19: Illustration, die zeigt, wo euer Name landen könnte!

YouTube-Update

Wie bei jedem Update haben wir auch dieses Mal ein Videoupdate aufgenommen und veröffentlicht, das weitgehend dieselben Inhalte abdeckt, aber ein paar Unterschiede aufweist. Wenn ihr also gar nicht genug davon bekommen könnt, wie wir über den Harrier schwadronieren (Wortspiel beabsichtigt!), dann schaut euch das YouTube-Video an:

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Weitere Informationen

Wie geht es weiter?

Im kommenden Monat setzt das Designteam seine Arbeit fort und wir veröffentlichen Anfang September (am 4.) ein weiteres Update. Chris wird sich vor allem darauf konzentrieren, die Flugzeugzelle mit Gravuren und Nietendetails zu versehen. Horatio wird das Pegasus-Triebwerk hoffentlich fertigstellen und gut mit weiteren Außenlasten vorankommen, darunter auch Elemente, die speziell zur AV-8A gehören. Da wir das Design der Erdkampfversionen bis Ende September abschließen wollen, präsentieren wir im nächsten Update den nahezu fertigen Entwurf und bitten um eure Kritik, bevor wir uns endgültig auf den Werkzeugbau festlegen.

Wenn ihr euer Wissen über den Harrier teilen oder auf häufige Fallstricke hinweisen möchtet, schreibt bitte eine E-Mail an info.de@carrera-revell.com mit der Betreffzeile „Project Harrier“. Ich werde mein Bestes tun, alle zu lesen und, wenn möglich, zu beantworten!

Vielen Dank an die Boscombe Down Aviation Collection dafür, dass wir Anfang des Monats zu Besuch kommen und das Videoupdate aufnehmen durften. Wie schon in den Vormonaten hat Nick Greenall das gesamte Team unschätzbar unterstützt und wir schätzen uns glücklich, auf seine Expertise zurückgreifen zu können, danke, Nick! Ebenso danke ich Chris Sargeant und Lee Powell, die in Rekordzeit 3D-gedruckte Prototypen für unseren Auftritt auf der IPMS Avon angefertigt haben. Und schließlich noch einmal Dank an das Gatwick Aviation Museum, dass wir erneut zu Gast sein durften.

Abbildung 20: Chris Sargeants fantastischer Bau unseres Pegasus-103-Modells (Entwicklungsmodell) auf einer Zeichnung aus der Pegasus-Einbauanleitung.

Abbildung 20: Chris Sargeants fantastischer Bau unseres Pegasus-103-Modells (Entwicklungsmodell) auf einer Zeichnung aus der Pegasus-Einbauanleitung.

 

Bis zum nächsten Mal!

Luke