
Heute ist May the 4th be with you, und damit einer der wichtigsten Feiertage für alle Star Wars Fans auf der ganzen Welt 🙂 Doch bevor wir in die Details unserer neuen Bausätze eintauchen, möchten wir euch erst einmal erzählen, was es mit diesem besonderen Tag auf sich hat.
Was steckt hinter dem Star Wars Day?
Der 4. Mai hat sich über die Jahre zum inoffiziellen Feiertag der Star Wars Gemeinschaft entwickelt. Der Grund dafür ist ein simples, aber geniales Wortspiel: „May the Fourth“ klingt im Englischen fast identisch wie der legendäre Gruß „May the Force be with you“, der seit dem allerersten Star Wars Film von 1977 zum festen Bestandteil der Popkultur gehört. Die Ursprünge des Feiertags lassen sich bis ins Jahr 1979 zurückverfolgen, als die britische Konservative Partei Margaret Thatcher am 4. Mai zum Wahlsieg gratulierte und dabei den Satz „May the Fourth be with you, Maggie“ verwendete. Was damals eine politische Anekdote war, wurde von der Fan Community aufgegriffen und über die Jahrzehnte zum weltweiten Phänomen ausgebaut. Heute feiern Millionen von Fans den Tag mit Cosplay, Marathons aller Filme und Serien und natürlich mit dem, was wir am besten können: Modellbau.
20 % Rabatt auf ausgewählte Star Wars Modelle
Passend zum Star Wars Day haben wir für euch ein besonderes Angebot vorbereitet. Jetzt 20 % Rabatt auf ausgewählte Star Wars Modelle in unserem Shop sichern! Gebt einfach den Code STARWARS20 an der Kasse ein und spart bei euren galaktischen Lieblingsmodellen. Alle verfügbaren Bausätze findet ihr in unserer Star Wars Kollektion. Darunter auch die zwei Modelle, die wir euch heute besonders ans Herz legen möchten: die Razor Crestund den New Republic X-Wing Fighter.
„The Mandalorian & Grogu“ kommt am 20. Mai ins Kino
In nur gut zwei Wochen steht uns ein echtes Ereignis bevor. Am Mai 2026 kehrt Star Wars endlich auf die große Leinwand zurück, und zwar mit „The Mandalorian & Grogu“, dem ersten Star Wars Realfilm seit „Der Aufstieg Skywalkers“ im Jahr 2019. Unter der Regie von Jon Favreau, dem Schöpfer der gleichnamigen Erfolgsserie, begleiten wir Din Djarin (gespielt von Pedro Pascal) und seinen Schützling und mittlerweile Schüler Grogu auf ihrer bisher größten Mission.

Was wir bisher über die Handlung wissen, lässt auf ein episches Abenteuer hoffen. Das Galaktische Imperium ist zwar gefallen, doch verstreute imperiale Kriegsherren bedrohen weiterhin den fragilen Frieden der jungen Neuen Republik. Um diese Bedrohung zu bekämpfen, wird der legendäre Mandalorianer mitsamt seinem kleinen Begleiter von der Neuen Republik rekrutiert. Mit Hollywood Ikone Sigourney Weaver als Colonel Ward, einer Veteranin der Rebellion, und Jeremy Allen White als Stimme von Rotta the Hutt, dem Sohn von Jabba dem Hutten, verspricht der Film nicht nur packende Action, sondern auch völlig neue Einblicke in die Machtverhältnisse der Galaxis. Es könnte der Auftakt einer neuen Ära von Star Wars Kinofilmen werden, denn wie Disney CEO Bob Iger betonte, soll der Film den Beginn einer neuen Star Wars Filmreihe markieren.
Für Fans, die sich optimal vorbereiten möchten, empfehlen wir, vorher die drei Staffeln von „The Mandalorian“ sowie die essenziellen Folgen 5, 6 und 7 von „Das Buch von Boba Fett“ auf Disney+ zu schauen.
Die Razor Crest: Vom Militärpatrouillenboot zum Zuhause eines Kopfgeldjägers
Kein Raumschiff der jüngeren Star Wars Geschichte hat so schnell Kultstatus erreicht wie die Razor Crest. Seit ihrem allerersten Auftritt in den Anfangsminuten der ersten „The Mandalorian“ Folge im November 2019 hat sie sich in die Herzen der Fans geschrieben. Und das, obwohl sie nicht gerade durch Eleganz besticht. Im Gegenteil: Die Razor Crest ist rau, klobig, verbeult und wirkt wie ein Arbeitstier, das schon unzählige Lichtjahre auf dem Buckel hat. Genau darin liegt aber auch ihr Charme.
Die Designgeschichte: Ein Warzenschwein im Weltraum
Jon Favreau selbst hatte eine sehr konkrete Vorstellung davon, wie das Schiff des Mandalorianers aussehen sollte. Sein Design Briefing an den Lucasfilm Konzeptkünstler Ryan Church war eindeutig: das A-10 Thunderbolt, im Volksmund liebevoll „Warthog“ (Warzenschwein) genannt.

Dieses legendäre Erdkampfflugzeug der US Air Force ist bekannt für seine Robustheit, seine massive Bewaffnung und seine Fähigkeit, auch mit schweren Beschädigungen weiterzufliegen. Genau diese Eigenschaften sollte auch die Razor Crest verkörpern. Zusätzlich ließen sich die Designer wie auch schon ihre Kollegen in den ersten Filmen von der Ästhetik alter Militärflugzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg inspirieren, insbesondere von verwitterten Maschinen auf Flugzeugfriedhöfen. Es wurde sowohl ein physisches Modell als auch ein CGI Modell für die Serie gebaut.
Die Rolle der Razor Crest in der Serie
Im Star Wars Universum ist die Razor Crest ein ST-70 Angriffsschiff (die offizielle Bezeichnung lautet auch M-111), das ursprünglich in der Zeit vor dem Imperium als militärisches Patrouillenboot für lokale Territorien diente. Als Din Djarin das Schiff übernahm, war es bereits ein Veteran zahlloser Einsätze. Der Mandalorianer rüstete es zu seinem persönlichen Bedürfnissen um: spartanische Wohnräume, ein Waffenlager und eine Karbonit Gefrierkammer zum Transport von Kopfgeldern fanden ihren Platz an Bord. Sogar ein sogenanntes Vacc Tube, also eine Toilette, ist vorhanden, was in der Star Wars Galaxis eine bemerkenswerte Seltenheit darstellt.

Das Schiff spielte eine zentrale Rolle in den ersten beiden Staffeln von „The Mandalorian“. Auf Arvala-7 wurde es von Jawas ausgeschlachtet und musste mühsam wieder zusammengesetzt werden. Auf Tatooine wurde es von der Mechanikerin Peli Motto repariert. Über alle Abenteuer hinweg war die Razor Crest mehr als ein Transportmittel: Sie war Mandos Zuhause, Grogus Zufluchtsort und ein eigenständiger Charakter innerhalb der Serie, vergleichbar mit dem Millennium Falcon für Han Solo.
Umso schmerzhafter war der Moment, als die Razor Crest in Staffel 2 auf dem Planeten Tython von einem einzigen Schuss aus Moff Gideons Leichtem Kreuzer vollständig zerstört wurde. Für die Fans war das ein echter Schock. Din Djarin musste sich daraufhin ein Ersatzschiff suchen und fand bei Peli Motto nicht etwa eine weitere ST-70, sondern einen alten N-1 Starfighter, den er nach seinen Vorstellungen umbaute.
Die Rückkehr der Razor Crest im neuen Kinofilm
Doch die gute Nachricht ist: Die Razor Crest kehrt im Kinofilm „The Mandalorian & Grogu“ zurück. Und zwar in fabrikneuer Form. Doug Chiang von Lucasfilm bestätigte kürzlich, dass es sich um eine frische Version direkt vom Fließband handelt, mit den originalen Werksmarkierungen. Die Neue Republik hat offenbar die Produktion des ST-70 Designs wieder aufgenommen, um ihre Ranger mit Patrouillenbooten auszustatten, die mehr Platz und Bewaffnung bieten als ein Standard X-Wing. Das macht die Razor Crest im Film möglicherweise zu einer mobilen Einsatzbasis für eine verdeckte Mission im Dienst der Neuen Republik.
Unser Bausatz im Detail
Passend zum Kinostart haben wir die Razor Crest als Film Edition herausgebracht, die exakt der Darstellung im neuen Film entspricht. Der Bausatz im Maßstab 1:72 besteht aus 101 Einzelteilen und ist ab einem Alter von 10 Jahren geeignet (Level 3). Er bietet euch zahlreiche Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung: Die Einstiegstüren und die große Heck Laderampe lassen sich wahlweise offen oder geschlossen montieren, sodass ihr entweder einen Blick ins Innere freigebt oder das Schiff verschlossen präsentiert.
Das Cockpit ist detailliert ausgearbeitet und enthält eine Pilotenfigur von Din Djarin, die dem Modell zusätzliches Leben verleiht. Auch bei den Landebeinen habt ihr die Wahl: montiert sie für ein Boden Diorama oder baut sie eingezogen für den Flugmodus. Ein Display Ständer ist bereits enthalten, um die Razor Crest dynamisch im Flug zu präsentieren. Die authentischen Decals spiegeln den Look des 2026er Films wider und geben euch die Möglichkeit, die markante Rumpfform, die riesigen Triebwerke und die abgenutzte Metall Optik mit Weathering Effekten zu veredeln.

Im Lieferumfang enthalten sind eine bebilderte mehrsprachige Bauanleitung, der Abziehbildersatz in der Dekoration des Films „The Mandalorian & Grogu“ (2026), ein Display Ständer sowie die Pilotenfigur Din Djarin.
Der X-Wing: Das Schwert der Rebellion und Rückgrat der Neuen Republik
Wenn es ein Raumschiff gibt, das Star Wars definiert, dann ist es der X-Wing. Seit dem allerersten Kinofilm von 1977 ist der Incom T-65 das unverwechselbare Symbol der Guten in einer weit, weit entfernten Galaxis. Und kein anderes Schiff hat eine so beeindruckende Designgeschichte hinter sich.
Colin Cantwell: Der vergessene Vater des X-Wings
Die meisten Star Wars Fans kennen Ralph McQuarrie als den legendären Konzeptkünstler, dessen Gemälde die visuelle Identität von Star Wars prägten. Weniger bekannt ist, dass die Raumschiffe noch eine andere Urquelle haben. Colin Cantwell wurde bereits im November 1974 von George Lucas engagiert, vermutlich sogar wenige Tage vor McQuarrie, und war damit möglicherweise der allererste Mitarbeiter des Star Wars Projekts. Zuvor hatte Cantwell an Stanley Kubricks bahnbrechendem „2001: Odyssee im Weltraum“ mitgewirkt und als Berater für die Medienberichterstattung über das amerikanische Raumfahrtprogramm gearbeitet.
Lucas beauftragte Cantwell mit dem Entwurf zahlreicher Fahrzeuge und Schiffe, darunter auch den X-Wing. Cantwells Inspiration kam aus einer unerwarteten Richtung: ein Wurfpfeil und ein Dragster. Die ikonischen S-Foils, also die aufklappbaren Doppelflügel, entwarf er mit einer ganz bestimmten Idee im Kopf. Das Öffnen der Flügel sollte aussehen, als würde ein Cowboy seine Revolver ziehen. Cantwell baute seine Entwürfe als physische Modelle im Kitbash Verfahren, bei dem er Teile aus verschiedenen handelsüblichen Modellbausätzen kombinierte, um etwas völlig Neues zu schaffen. Diese Modelle dienten McQuarrie als Vorlagen für seine berühmten Konzeptgemälde.
Ursprünglich hatte Lucas geplant, die Spanische Luftwaffe zu engagieren und deren F-104 Kampfjets als Rebellenjäger umzugestalten, um sie beim Starten und Rollen auf einer echten Landebahn zu filmen. Deshalb hatte Cantwells erster Entwurf sogar Räder am Fahrwerk. Als diese Idee aus Kostengründen verworfen wurde, ersetzte Cantwell die Räder durch Landekufen.
Der X-Wing in der Filmgeschichte
Der große Moment des X-Wings kam mit der Schlacht von Yavin im ersten Star Wars Film. Luke Skywalker startete in einem T-65B X-Wing zu seinem schicksalhaften Angriff auf den Todesstern und feuerte die entscheidenden Protonentorpedos in den Abluftschacht der Kampfstation. Dieser Moment machte den X-Wing zur Legende. In „Das Imperium schlägt zurück“ und „Die Rückkehr der Jedi Ritter“ war der X-Wing weiterhin das bevorzugte Kampfschiff der Rebellion, und in „Rogue One“ sahen wir T-65 X-Wings im Einsatz über Scarif, wo sie den Diebstahl der Todesstern Pläne unterstützten.
Der Incom T-65 wurde von seinen Designern ironischerweise ursprünglich für das Galaktische Imperium entwickelt. Incom hatte den Auftrag erhalten, einen robusten Einzelsitz Jäger für die imperiale Flotte zu konstruieren. Als die Ingenieure aber zur Rebellion überliefen, nahmen sie die Pläne und Prototypen mit. Der X-Wing wurde so zum entscheidenden Vorteil der Rebellion, denn im Gegensatz zum massenhaft produzierten TIE Fighter verfügte er über Deflektorschilde, einen Hyperantrieb und Protonentorpedos, was ihn zu einem der vielseitigsten Jäger der Galaxis machte.
Vom Rebellenjäger zum Patrouillenschiff der Neuen Republik
Nach dem Fall des Imperiums wurde der T-65 nicht ausgemustert, sondern zum Rückgrat der Verteidigungsflotte der Neuen Republik. In der Ära, in der „The Mandalorian“ spielt, dient der X-Wing als Patrouillenjäger am Outer Rim der Galaxis. Piloten wie Captain Carson Teva nutzen diese bewährten Maschinen, um für Recht und Ordnung zu sorgen und gegen imperiale Überreste sowie Piraten vorzugehen. Dieser Übergang vom Offensivjäger der Rebellion zum Sicherheitspatrouillenschiff der Neuen Republik verleiht dem X-Wing eine ganz neue Bedeutung, die sich auch im Design der Bemalung widerspiegelt.
Im Kinofilm „The Mandalorian & Grogu“ werden die X-Wings der Neuen Republik erneut eine zentrale Rolle spielen. Die blauen Markierungen der Neuen Republik ersetzen die bekannten Rebellenfarben und unterstreichen den Wandel von der revolutionären Kampfgruppe zur galaktischen Regierung.
Unser Bausatz: Einsteigerfreundlich und filmgetreu
Unseren New Republic X-Wing Fighter haben wir bewusst als einsteigerfreundlichen Bausatz konzipiert. Mit 38 Einzelteilen im Maßstab 1:57 bietet er schnellen Bastelspaß und ein beeindruckendes Ergebnis, ohne euch mit zu vielen Teilen zu überfordern. Das Highlight: Die charakteristischen S-Foils sind beweglich. Ihr könnt sie geschlossen für den Reiseflug oder geöffnet zum ikonischen „X“ für den Kampfmodus montieren. Die beiliegenden Decals entsprechen exakt dem Design der Neuen Republik, wie es im Kinofilm zu sehen ist.

Auch beim X-Wing habt ihr die Wahl zwischen ausgefahrenem Fahrwerk für eine Landeszene und eingezogenem Fahrwerk für eine dynamische Flugpräsentation. Der Bau des X-Wing ist ein entspanntes Vergnügen: Rumpf und Cockpit zusammensetzen, die vier Triebwerke montieren und die Position der Landebeine festlegen. Die übersichtliche Teilezahl garantiert schnellen Bastelspaß, während die authentische Dekoration dem Modell den realistischen Look der „Mandalorian“ Ära verleiht.
Jetzt zugreifen: Eure Modelle zum Kinostart
Ob ihr die Razor Crest mit ihrem rauen Charme oder den schicken New Republic X-Wing Fighter mit seinen eleganten Linien bevorzugt: Beide Bausätze sind die perfekte Einstimmung auf den Kinostart am 20. Mai. Und vergesst nicht, euch den 20 % Rabatt mit dem Code STARWARS20 auf ausgewählte Star Wars Modelle in unserer Star Wars Kollektion zu sichern.
This is the way 🙂






